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„Von Römern – Residenzen und Reformatoren“ – Eine Radroute zum Entdecken, Entschleunigen und Erfahren

Das Konzept beeinhaltet eine umfassende Radroute, die die Ostkreiskommunen und ihr touristisches Potential auf zeitgemäße Art erschließen soll. Die vier Städte sind bei aller vorhandenen Verschiedenheit geeint durch ihre annähernd gleiche Größe, den mittelalterlichen Ursprung und auch durch die gut erhaltenen Fachwerkensembles. Darüber hinaus haben alle vier Städte besondere, reizvolle und liebenswerte Sehenswürdigkeiten zu bieten, die sich unter dem Themen-Dreiklang „Römer, Residenzen, Reformatoren“ (RRR) fokussieren lassen. Durch den Verlauf des Obergermanischen-rätischen Limes, vier Residenzstädte mit historischen Ortskernen und den Verlauf des Lutherweges ab 2016 in der betrachteten Region bieten sich drei Themenfelder für Gäste, die mit entsprechenden Informationstafeln und –material dazu geeignet sind, die Region auf besondere Weise zu erleben und zu erfahren.

Eingebunden werden soll diese neue Radroute in das Radroutenkonzept des Landkreises Gießen, das die Ausweisung von touristischen Radrouten in der Region beinhaltet, um unsere Region für touristische Besucher, aber auch für die einheimische Bevölkerung aufzuwerten und noch attraktiver zu machen.

Besonders für E-Bike-Nutzer

Ziel ist es, für Fahrradtouristen, insbesondere aus dem Ballungsraum Frankfurt-Rhein-Main, als auch für einheimische Genussradler und geschichtsinteressierte Naturliebhaber eine Möglichkeit der Entdeckung zu bieten, sie in die Region Ostkreis Gießen zu holen, sie hier zu halten und sie für die Region zu begeistern.
Das Streckenangebot richtet sich an die steigende Anzahl der E-Bike-Nutzer (demographischer Wandel und steigende Anzahl der aktiven Altersgruppe 50+, die finanziell gut gestellt und somit entsprechende Kaufkraft mitbringt) als auch an die fahrradaffine Familie, Tourenradler jeden Alters, den sportlichen und geschichtsinteressierten Radfahrer.

Steigerung des Bekanntheitsgrades

Erwarteter Nutzen: Erhöhte Anzahl an Gästen im Teilraum Ost und mittelfristig auch mehr Übernachtungen. Der Bekanntheitsgrad der heimischen Region wird gesteigert, das Interesse an weiteren Angeboten wie kulturellen und touristischen Veranstaltungen geweckt und dadurch Folgebesuche initiiert. Primärziel bleibt dabei die Erhöhung der Wertschöpfung vor Ort, sei es durch Gastronomen, das Beherbergungsgewerbe, den örtlichen Einzelhandel und Dienstleister sowie weiteres Gewerbe.
Zudem ist eine verbesserte Anbindung an bereits bestehende Radrouten in den benachbarten Teilräumen Lumdatal und Gießen auch wirtschaftlich von großem Nutzen. Gerade die Anbindung und Erschließung des radtouristischen Potenzials in der Wetterau und darüber hinausgehend des Großraums Rhein-Main bietet große Chancen, wenn das Angebot konkurrenzfähig ist zu den bereits bestehenden touristischen Angeboten.

Ablauf

Die Radroute online besuchen:

Projektposter

Einfach zusammengefasst: Projektbeschreibung, Zahlen, Fakten und Ansprechpartner*innen.